Willkommen bei Lilastrom

  Strom sparen beim Spülen und Waschen

Wer mit “Köpfchen” Geschirr spült und Wäsche wäscht, spart nicht nur an den Stromkosten und am Wasserpreis. Er handelt auch nachhaltig und leistet seinen persönlichen Beitrag für mehr Umweltschutz.

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  Politiker und Verbraucherzentralen raten zum Stromanbieterwechsel

Die laufenden Strompreissteigerungen zeigen ihre Wirkung. Immer mehr Verbraucher zeigen Teuer-Stromern die rote Karte und suchen sich günstigere Anbieter und Tarife. Doch laut Politik und Verbraucherschutz nehmen immer noch viel zu wenig Menschen die Angebote wahr, die ihnen durch Strompreisvergleiche auf Portalen wie Lilastrom offenbart werden.

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  Die Strompreis-Spirale dreht sich weiter

Strompreis-Steigerungen und kein Ende: Zum 1. August 2008 kündigten 29 Stromanbieter Preissteigerungen an, zum 1. September folgen sieben weitere. Verbraucher tendieren zunehmend zum Stromanbieterwechsel und suchen nach billigerem Strom.

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  Strom sparen heißt auch Klima schützen

Lilastrom zeigt Ihnen nicht nur den Weg zum günstigsten Stromanbieter. Unsere Stromspar-Tipps geben Ihnen Anregungen, Ihren Geldbeutel noch stärker zu entlasten. Mit Lilastrom können Sie doppelt profitieren.

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  Lilastrom-Spartipp: Standby abschalten, Stromverbrauch senken

Standby-Betrieb ist Bequemlichkeit, die Strom frisst. Still und unbemerkt. Sie werden sich wundern, wie viel Geld Ihnen dabei ” möglicherweise ” verlorengeht. Lilastrom recherchierte für Sie.

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ermittelt, dass ein durchschnittlicher Haushalt mindestens zehn Prozent seines Stromverbrauchs nur dem Standby-Betrieb “verdankt”! Alle 39 Millionen Haushalte in Deutschland erzeugen laut Stiftung Warentest schätzungsweise 17 Millionen Kilowattstunden pro Jahr nur für den Standby-Verbrauch. Das entspricht der Leistung zweier Kernkraftwerke. Oder Megatonnen an CO2-Emissionen durch ein Vielfaches an Kohlekraftwerken.

Was das für Ihre ganz persönliche Stromrechnung bedeuten kann? Auch dafür fand Lilastrom bei den dena-Experten konkrete Anhaltspunkte. Haben Sie eine durchschnittliche elektronische Ausstattung, also zum Beispiel mit HiFi-Anlage, TV und DVD-Player, PC mit Peripherie und Waschmaschine? Laufen die Geräte standby? Dann ziehen sie permanent rund 50 Watt aus dem Stromnetz. Summiert zu 440 Kilowattstunden im Jahr, kommen ” je nach Strompreis ” etwa 88 Euro pro Jahr zusammen. Bei erweiterter Ausstattung ” zum Beispiel mit Satellitenempfänger, Anrufbeantworter oder Geschirrspüler ” verdoppelt sich dieser unnötige Stromverbrauch praktisch. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen bestätigt diese Größenordnungen. Laut einer seiner Studien kann eine durchschnittliche Familie durch Standby-Vermeidung sogar weit über 100 Euro pro Jahr für Stromkosten einsparen (www.vzbv.de).

Standby-Verbrauch: Wozu der Luxus?

Wenn Sie wissen wollen, wie viel “Saft” Ihre Geräte im Standby-Betrieb ziehen, finden Sie die Stromaufnahmewerte in Ihren Gebrauchsanweisungen. Oder Sie schalten ein Strommessgerät zwischen Steckdose und Verbrauchsgerät. Die meisten Stromanbieter vor Ort verleihen Strommessgeräte kostenlos. Es kostet also nichts ” es dürfte sich aber für Sie lohnen! Achten Sie am besten schon beim Kauf auf die Verbrauchswerte ” auch die im Standby. Ein Beispiel der Stiftung Warentest macht deutlich, wie gravierend die Unterschiede sein können: im Heft “test” 11/06 wurden Satellitenreceiver getestet. Der Sparsamste zog dabei 0,2 Watt, der “Gefräßigste” dagegen volle 9,6 Watt im Standby-Betrieb. Für TV-Geräte ermittelte die Energie-Agentur dena ähnlich große Unterschiede.

Drehen Sie einfach mal eine Runde durchs Haus und sehen Sie nach, wo überall Lämpchen brennen und Leuchtdioden blinken. Ganz sicher am Fernseher, an der HiFi-Anlage oder am Videorekorder. Aber vielleicht auch an der Waschmaschine! Drücken Sie auf den Aus-Knopf, solange Sie diese Geräte nicht benutzen. Ist Ihnen dies zu unbequem, vor allem bei den Wohnzimmer-Geräten, stöpseln Sie einfach so viele wie möglich davon an schaltbare Steckerleisten. Mit einem Klick ist dann alles aus! Nutzen Sie bei einer kurzen Arbeitspause die Energiespar-Option Ihres Rechners, Sie finden sie in Ihrer Systemsteuerung. Machen Sie länger Pause, schalten Sie Rechner, DSL-Router & Co. am besten ganz an der Steckerleiste ab. Übrigens: Bildschirmschoner sind Stromfresser, schon allein deshalb heißt es, Monitor aus. Und wenn Sie noch Strom sparender arbeiten wollen, nutzen Sie am besten ein Laptop. Die kleinen Geräte mit ihren energieeffizienten LCD-Bildschirmen ziehen deutlich weniger Strom. Und wenn der Akku einmal voll ist, nutzen Sie ihn und ziehen Sie den Stecker.

Setzen Sie die Stromfresser auf Diät!

Apropos Akku: Wenn Handy, Notebook und elektrische Zahnbürste aufgeladen sind, trennen Sie die Netzteile vom Strom. Diese kleinen schwarzen Kästen haben die Angewohnheit, Energie zu ziehen, sobald ihr Stecker in der Dose steckt. Laden Sie Ihre Akkus lieber in den Abend- und Morgenstunden auf, statt sie die ganze Nacht über am Netz zu lassen. Meistens dauern ja die Ladevorgänge bloß zwei bis drei Stunden oder weniger. Und auf den Anrufbeantworter können Sie nachts doch sicher auch verzichten. Mag auch jedes Einzelne ieser Netzteile nur drei, vier Euro unnütze Stromkosten im Jahr erzeugen: was zählt, ist die Summe.

Durch konsequentes ausschalten, Stecker ziehen oder das Anschließen an eine ausschaltbare Steckdosen kann der Stromverbrauch aller Elektrogeräten im Haushalt um bis zu 77 Prozent gesenkt werden, verrät eine Studie des Verbandes der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE). Wählen Sie also mit Lilastrom den günstigsten Stromanbieter ” und sparen Sie zusätzlich durch Standby-Verzicht und Geräte mit wenig Stromverbrauch.

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© Stephan Boehme 2009 im Auftrag der getmobile AG